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Unternehmenskrise durch COVID-19 – Insolvenzberatung

Unternehmenskrise durch COVID-19 – Insolvenzberatung

Angesichts der durch das COVID-19-Coronavirus ausgelösten Pandemie hat die österreichische Bundesregierung mehrere Gesetze beschlossen und Verordnungen erlassen. Diese Maßnahmen bringen erhebliche Einschränkungen für die Bevölkerung aber auch für die Wirtschaftstreibenden mit sich. Mit der Verordnung zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 (BGBl II Nr 96/20, COVID-19-Verordnung) wurde das Betreten des Kundenbereichs von bestimmten Betriebsstätten generell untersagt und Reisebeschränkungen verfügt.

Das COVID-19-Virus stellt daher nicht nur die Gesundheitssysteme auf eine Bewährungsprobe, auch die Wirtschaft ist von den Folgen der Pandemie betroffen, wie das noch vor wenigen Wochen nicht vorstellbar war.

Auch wenn die österreichische Bundesregierung zahlreiche Maßnahmenpakete beschlossen hat, um Wirtschaftstreibende finanziell zu unterstützen, kann die aktuelle Krise weitreichende und langfristige Folgen für Unternehmer haben. Viele gesunde Betriebe sind durch die Krise unverschuldet auch in eine Unternehmenskrise geraten.

TTP hat langjährige Erfahrung in der Beratung von Unternehmen in der Krise, berät Unternehmer bei der Entscheidung, ob ein Insolvenzverfahren einzuleiten ist und vertritt Unternehmen in Insolvenzverfahren, wenn sich herausstellt, dass ein Insolvenzverfahren nicht vermieden werden kann.

TTP arbeitet auch in dem Zusammenhang eng mit den Steuerberatern ihrer Klienten zusammen, wenn es um die Erstellung von Fortführungsprognosen oder Finanzplänen geht. In dringenden Fällen schrieben Sie ein Mail an Insolvenzberatung@ttplaw.at, sie werden umgehend von einem unserer Spezialisten kontaktiert.

Unsere Experten für Sanierungs- und Insolvenzberatung:

  • Dr. Wolfram Themmer
  • Mag. Babak Rousta
  • Dr. Josef Toth
  • Mag. Roman Schürhuber